KI wird ein verlässlicher Teil deines Coding-Alltags.
Drei Wochen praktikergeführtes 1:1-Pairing an deinem eigenen Repo. Du richtest dein KI-Setup ein, lernst es verantwortungsvoll zu nutzen und gehst mit einem lauffähigen Ergebnis raus. Kein Theorie-Input, sondern Arbeit an deinem echten Code.
- 60 Minuten
- 99 € voll anrechenbar

Kennst du das?
Du hast dir eine KI-Coding-Lizenz geholt und kommst trotzdem über oberflächliche Nutzung nicht hinaus. Das Werkzeug ist da, die Routine fehlt.
KI als bessere Autovervollständigung
Du nutzt Claude Code, Cursor oder das Copilot-Setup deines Arbeitgebers, aber im Grunde wie ein schnelleres Snippet-Tool. Das große Produktivitäts-Versprechen löst sich für dich nicht ein.
Generierter Code, dem du nicht traust
Mal läuft es, mal baut die KI Murks, den du mühsam wieder geradeziehst. Ohne Prüf-Routine wird jeder Vorschlag zum Glücksspiel.
Lizenz ausgerollt, seitdem allein
Deine Firma hat das Tool eingeführt, es gab eine Kickoff-Schulung, und danach nichts mehr. Niemand begleitet dich dabei, es wirklich in deinen Alltag zu bringen.
Keine Zeit, es sauber aufzusetzen
Zwischen Tickets und Deadlines fehlt der ruhige Moment, dein Setup einmal richtig einzurichten und zur Gewohnheit werden zu lassen.
Kommt dir bekannt vor?
Für wen das Pairing ist
Entwickler und Freelancer
Du arbeitest an echtem Code, egal ob Web, Mobile, Backend oder Data. Der agentische Workflow ist weitgehend unabhängig von deinem Stack. Wir setzen ihn an deinem Projekt auf.
Raus aus dem Zufalls-Modus
Du nutzt KI schon, aber bisher eher planlos. Du willst ein Setup, auf das du dich im Coding-Alltag wirklich verlassen kannst.
Wer die Verantwortung behält
Du willst Tempo gewinnen, ohne die Kontrolle über deinen Code abzugeben. Eine Review-Routine gehört für dich selbstverständlich dazu.
Du gehst allein voran
Du arbeitest als Freelancer, im Zwei-Personen-Team oder als Entwickler, der nicht auf den offiziellen Rollout seiner Firma warten will. Für ganze Teams gibt es die Agentic-Engineering-Einführung als separates Angebot.
Klingt nach dir?
So läuft das Pairing ab
KI-Sprechstunde: kurz reinschnuppern
Wir starten mit einer bezahlten, 60-minütigen Schnupper-Session. In dieser Stunde merkst du sofort, ob die Zusammenarbeit passt, und wir klären ehrlich, ob ich dir helfen kann. Kommt es zur Buchung, rechne ich die Gebühr voll auf das Pairing an.
Kickoff & Setup an deinem Repo
Wir richten deine Agent-Konfiguration direkt in deinem Projekt ein und nehmen die erste echte Aufgabe gemeinsam in Angriff. Der Schwerpunkt richtet sich nach deinem Ziel und Stack.
Vertiefung mit Begleitung
Du arbeitest eigenständig weiter, ich gebe dir zwischen den Sessions async Feedback auf deine Ergebnisse. Wir schärfen deine Skill-Bibliothek und binden ein für dich relevantes System an.
Festigung & Übergabe
Wir machen deine Review-Routine wasserdicht und übergeben dein persönliches Playbook. Am Ende steht ein eingerichtetes, verantwortetes Setup, das du selbstständig nutzt.
Bereit für den ersten Schritt?
Warum mit mir?
Deine Skepsis ist berechtigt: In der METR-Studie 2025 brauchten erfahrene Entwickler mit KI-Tools für ihre Aufgaben 19 % länger, erwartet hatten sie 24 % Zeitersparnis. Genau deshalb beginnt das Pairing beim Setup und der Review-Routine, nicht beim Prompten.
Praktizierender Senior, kein Trainer
Ich baue selbst jeden Tag Software mit diesen Werkzeugen. Was ich dir zeige, kommt aus dem echten Coding-Alltag, nicht von einer Vortragsfolie.
12+ Jahre in echten Produktteams
Stationen bei komoot, IBM und RTL. Du arbeitest mit jemandem, der weiß, wie Code unter echten Deadlines und in großen Codebasen aussieht.
An deinem Code, nicht am Demo-Projekt
Wir richten alles in deinem eigenen Repo ein. Du nimmst ein lauffähiges Setup mit, kein Zertifikat über ein fremdes Beispielprojekt.
Ein benennbares Ergebnis
Du gehst mit konkreten Artefakten raus: Agent-Konfiguration, Skill-Bibliothek, Review-Routine und Playbook. KI-Kompetenz ist in Ausschreibungen zunehmend gefragt, und dein Setup ist dort ein Argument.
Überzeugt?
Was das Pairing kostet
Drei Wochen 1:1-Pairing mit Live-Sessions und async Reviews zwischen den Terminen. Gemeinsam erarbeiten wir dabei dein Setup, das du danach selbstständig nutzt:
- Eingerichtete Agent-Konfiguration in deinem eigenen Repo
- Eine persönliche Skill- und Prompt-Bibliothek für deine wiederkehrenden Aufgaben
- Anbindung an ein für dich relevantes System über MCP
- Eine Review-Routine, damit generierter Code geprüft statt blind übernommen wird
- Dein persönliches Playbook als Mitnahme-Artefakt
Preis pro Person, zzgl. USt. Tool-Lizenzen (etwa Claude oder Cursor) sind nicht enthalten, die zahlst du direkt beim Anbieter. Der Einstieg läuft über die KI-Sprechstunde, eine bezahlte, 60-minütige Schnupper-Session für 99 €, die ich voll auf das Pairing anrechne. Weil ich 1:1 begleite, gibt es nur wenige Plätze.
So wird das Pairing bezahlt
Festangestellt?
Viele Arbeitgeber haben ein Weiterbildungsbudget, und das Pairing zählt als berufliche Weiterbildung. Die Kosten liegen im üblichen Rahmen: Laut Destatis investieren Unternehmen im Schnitt 1.846 € je Teilnehmer in Weiterbildungskurse.
Auf Wunsch stelle ich die Rechnung direkt auf deinen Arbeitgeber aus, mit einer Leistungsbeschreibung für deine Personalabteilung.
Übernimmt dein Arbeitgeber die Kosten nicht, kannst du sie in der Regel als Werbungskosten absetzen.
Selbstständig?
1.799 € sind rund zwei Tagessätze. Wenn dein Setup dir pro Projekt auch nur zwei Tage spart, hat es sich beim ersten Auftrag bezahlt gemacht.
Bei Festpreis-Projekten ist gesparte Zeit direkte Marge.
Das Pairing ist eine voll absetzbare Betriebsausgabe.