Agentic Engineering für Teams

Zwei Tage Agentic Engineering: der Workshop für Ihr Team

Bei Ihnen vor Ort oder remote arbeitet Ihr Team mit Claude Code an eigenen Themen. Am ersten Tag entsteht eine prüfbare Spec, am zweiten ein lauffähiges Ergebnis. Den Workshop hält Tobias Boehm, der selbst täglich so entwickelt.

Häufige Fragen
Tobias Boehm | Senior App-Entwickler

Kennen Sie das?

Sie haben KI-Lizenzen für Ihr Team gekauft, aber schneller liefern Sie deshalb nicht. Stattdessen häufen sich Bugs und technische Schulden.

Lizenzen da, Tempo nicht

Coding-Agenten sind im Einsatz, aber die versprochene Produktivität bleibt aus. Der generierte Code passt nicht zur Architektur, und die technischen Schulden wachsen schneller als der Fortschritt.

KI ohne Leitplanken

Ohne klare Architektur-Vorgaben wird jede KI-gestützte Änderung zum Risiko. Neue Funktionen dauern länger, und Ihr Team verbringt mehr Zeit mit Notlösungen als mit echtem Fortschritt.

Jeder nutzt KI anders

Der eine tüftelt an Prompts, der andere kopiert blind. Ohne gemeinsamen Ablauf und klare Standards schwankt die Qualität von Entwickler zu Entwickler, und Code-Reviews kosten doppelt.

Niemand verantwortet den Code

Ohne feste Prüfschritte landet generierter Code direkt im Repository. Bugs finden dann erst Ihre Nutzer, und keiner weiß mehr, welche Zeile von wem stammt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Für wen ist der Workshop?

Entwicklerinnen und Entwickler

Sie nutzen KI schon, aber jeder auf seine Weise. Nach dem Workshop arbeiten Sie nach einem gemeinsamen Ablauf: erst die Spec, dann kleine Aufgaben, dann die Prüfung.

Ops und DevOps

Sie wollen Routinearbeit an Agenten übergeben, ohne Zugänge und Secrets aus der Hand zu geben. Berechtigungen, Sandbox und Leitplanken sind deshalb ein fester Teil des Workshops.

Product Owner

Mit Agenten wird die Spec wichtiger als der Code. Sie lernen, Anforderungen so zu schreiben, dass ein Agent sie umsetzen und Ihr Team das Ergebnis prüfen kann.

Teamleitung und CTO

Sie haben Lizenzen gekauft und wollen sehen, dass sie sich lohnen. Nach zwei Tagen hat Ihr Team lauffähige Ergebnisse und einen Ablauf, den es selbst weiterführt.

Die Methode passt zu jedem Stack. Ob Mobile, Backend oder Web: Ihr Team arbeitet an seinen eigenen Themen.

Sie erkennen Ihr Team wieder?

So laufen die zwei Tage ab

Vorbereitung

Vorab fragen wir in einer kurzen Umfrage ab, wo es in Ihrem Team hakt. Daraus entstehen die Aufgaben für die zwei Tage. Sie stellen die Lizenzen bereit, wir das Workshop-Repository mit Testdaten.

Tag 1: Von der Idee zur prüfbaren Spec

1

Standortbestimmung

Wie nutzt Ihr Team KI heute? Vom Chat im Browser bis zum Agenten mit eigenen Skills.

2

Was sich an der Entwicklungsarbeit ändert

Code entsteht schnell. Planen und Prüfen werden zum Engpass, und genau dort setzt der Workshop an.

3

Context Engineering

Was ein Agent wissen muss (CLAUDE.md und AGENTS.md, Skills, Subagents, MCP) und wie der Kontext sauber bleibt.

4

Prüfrahmen für den Agenten

Prüfschleifen, Quality Gates und Reviews (Harness Engineering), damit generierter Code kontrollierbar bleibt.

5

Sicherheit

Berechtigungen, Sandbox, der Schutz von Secrets und der Umgang mit Prompt Injection.

6

Spec-driven Development in Gruppen

Jede Gruppe wählt ein erstes kleines Thema aus, lässt sich vom Agenten dazu ausfragen, schreibt die Spec, prüft sie und zerlegt sie in Aufgaben.

Tag 2: Vom Plan zum lauffähigen Ergebnis

1

Umsetzung mit dem Agenten

Claude Code macht aus der Spec einen Plan und eine Aufgabenliste und arbeitet die Aufgaben einzeln ab. Die Gruppe gleicht jedes Ergebnis mit der Spec ab.

2

Offene Fragerunde

Alles, was beim Bauen auffällt, kommt auf den Tisch und wird gemeinsam geklärt.

3

Ablauf als Skill festhalten

Jede Gruppe hält ihren Ablauf als Skill fest, damit er nicht an einer Person hängt.

4

Vorstellung

Jede Gruppe zeigt ihr Ergebnis live.

Passt der Ablauf zu Ihrem Team?

Warum wir?

Arbeit an Ihren Themen

Ihr Team arbeitet zwei Tage lang an eigenen Themen. Am Ende steht etwas, das läuft.

Aus der täglichen Praxis

Tobias Boehm entwickelt selbst jeden Tag mit Agenten, zuletzt ein komplettes Produkt nach genau diesem Ablauf. Im Workshop zeigt er, was sich dabei bewährt hat und was nicht.

Schon erprobt

Ein Software-Team eines mittelständischen Unternehmens hat den Workshop bereits durchlaufen, mit Entwicklung, Betrieb und Produktverantwortung an einem Tisch.

Sicherheit von Anfang an

Berechtigungen, Sandbox und der Umgang mit sensiblen Daten bekommen im Workshop ein eigenes Modul.

Klären wir in 15 Minuten, ob der Workshop zu Ihrem Team passt. Das kostet nichts und verpflichtet zu nichts.

Das bekommt Ihr Team

Preis auf Anfrage

Wir stimmen jeden Workshop auf Ihr Team ab.

  • Eine kurze Umfrage vorab, damit Ihr Team in den zwei Tagen an seinen echten Themen arbeitet
  • Zwei Workshop-Tage mit Claude Code, bei Ihnen vor Ort oder remote
  • Ein vorbereitetes Workshop-Repository mit Testdaten
  • Unterlagen zum Nachschlagen: Prompts sowie Spickzettel zu Context Engineering und Sicherheit
  • Ein Skill-Paket für Spec-driven Development, das Ihr Team danach in den eigenen Repositories nutzt
  • Für jede Gruppe eine geprüfte Spec, eine Aufgabenliste, ein lauffähiges Ergebnis und einen Skill

Den Preis nennen wir Ihnen nach dem Erstgespräch.

Nach dem Workshop

Wenn Ihr Team danach weitermachen will, helfen wir auch dabei: Wir richten Skills und Leitplanken in Ihrem eigenen Repository ein, begleiten den Rollout ins ganze Team oder stehen Ihnen laufend zur Seite. Dabei unterstützt uns das AppBaumeister-Kollektiv mit Erfahrung in Backend, Cloud und Web. Dafür machen wir Ihnen ein eigenes Angebot.

Ein Vorgeschmack auf den Workshop

Mit dem Spec-Spickzettel stellen Sie Ihrem Coding-Agenten schon vor dem Workshop bessere Aufgaben: sechs Fragen, vier Prompts und Muster für prüfbare Akzeptanzkriterien, zusammengefasst aus dem Spec-Teil des Workshops. Kostenlos per E-Mail.

Zum Spec-Spickzettel

Häufige Fragen zum Workshop